
Das HPP-Label: HPP-Quality
Das HPP Europe-Label HPP QUALITY ist das sichtbare Zeichen für geprüfte Qualität. Es signalisiert Verbrauchern und Handel: Dieses Produkt wurde nach höchsten Standards mit Hochdrucktechnologie verarbeitet.

Leitlinien für das HPP Quality Label nach produktkategorie
Kategorie A: Fruchthaltige / Säurehaltige Produkte
Beispiele:
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Obstsäfte (als 100 % Saft oder Fruchtsaftmischungen)
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Smoothies
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Fruchtpürees
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Fruchtsoßen
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Fruchtgetränke
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Fruchtmischungen
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Konfitüren (sofern flüssig oder streichfähig)
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End-pH des Produkts ≤ 4,6.
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Rohzutaten und Zwischenstufen müssen auf pH-Werte geprüft und dokumentiert werden.
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Bei pH > 4,6 sind zusätzliche Barrieren erforderlich (z. B. reduzierte Wasseraktivität, Einsatz von Säuerungsmitteln).
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Kühlführung / Logistik: Lagerung und Transport nach HPP ≤ 8 °C; Temperaturüberwachung und Rückverfolgbarkeit verpflichtend.
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Reduktion pathogener Keime (z. B. Listeria, Salmonella, E. coli).
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Stabilisierung der Frische.
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Typische HPP-Parameter: 400–600 MPa, 2–6 Minuten, dokumentiert je Rezeptur.
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Mindestens zwei Chargen-Testreihen: vor und nach HPP.
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Messgrößen: Gesamtkeimzahl, ggf. Indikatorkeime.
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Quantitative Auswertung der Reduktion (Log-Stufen).
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Abweichungen analysieren, Prozess ggf. anpassen.
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Über Haltbarkeit prüfen: Farbe, Geschmack, Geruch, Trübung/Sedimentation.
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Signifikante Abweichungen dokumentieren und interpretieren.
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Jede Änderung (Rezeptur, Verpackung, Prozessparameter, Logistik) erfordert neue Validierung.
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Mindestens einmal jährlich interne Stichprobenprüfungen.
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Verband kann stichprobenartig prüfen.
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Internes Dossier (~2–3 Seiten) je Rezeptur: Zutaten, Rohstoffe, pH-Werte, HPP-Parameter, Testreihen vor/nach HPP, Stabilitätsdaten, Interpretation, Verantwortliche, Datum.
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Dossier auf Aufforderung dem Verband offenlegen.
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Kategorie B: Fertige Mix- / Salatprodukte
Beispiele:
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Gemüse-Salate (z. B. Gurken-Tomaten-Salat, Krautsalat)
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Getreidesalate (Couscous, Quinoa, Bulgur)
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Linsensalate
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Bowls (Gemüse + Körner + evtl. Protein)
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fruchtige Gemüse-Mischungen
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Deli-Schalen mit Dressings
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End-pH des Gesamtprodukts ≤ 4,6.
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Rohkomponenten (Gemüse, Proteine) und Dressings einzeln und in Kombination prüfen.
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Bei pH > 4,6 strengere mikrobiologische Kontrollen oder Zusatzmaßnahmen erforderlich.
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Kühlführung / Logistik: Lagerung und Transport nach HPP ≤ 8 °C; Monitoring & Rückverfolgbarkeit.
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Reduktion pathogener Keime (z. B. Listeria, Salmonella, E. coli).
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Stabilisierung der Frische.
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Typische HPP-Parameter: 400–600 MPa, 2–6 Minuten, dokumentiert je Rezeptur.
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Mindestens zwei Chargen-Testreihen: vor und nach HPP.
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Messgrößen: Gesamtkeimzahl, ggf. Indikatorkeime.
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Quantitative Auswertung der Reduktion (Log-Stufen).
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Abweichungen analysieren, Prozess ggf. anpassen.
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Über Haltbarkeit prüfen: Farbe, Geschmack, Geruch, Trübung/Sedimentation.
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Signifikante Abweichungen dokumentieren und interpretieren.
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Jede Änderung (Rezeptur, Verpackung, Prozessparameter, Logistik) erfordert neue Validierung.
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Mindestens einmal jährlich interne Stichprobenprüfungen.
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Verband kann stichprobenartig prüfen.
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Internes Dossier (~2–3 Seiten) je Rezeptur: Zutaten, Rohstoffe, pH-Werte, HPP-Parameter, Testreihen vor/nach HPP, Stabilitätsdaten, Interpretation, Verantwortliche, Datum.
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Dossier auf Aufforderung dem Verband offenlegen.
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Kategorie C: Proteinhaltige Produkte
Beispiele:
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Milchprodukte: Trinkjoghurts, Milchshakes, Yakult-artige Getränke, Quarkzubereitungen
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Fleisch / Fisch: gegarte Fleischscheiben, Räucherlachs, Thunfisch, Hähnchenbrustfilets, Geräuchertes Fleisch
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Pflanzliche Proteinalternativen: Tofu, Tempeh, Sojadrinks mit Proteinzusatz, Proteinshakes
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Vorbehandlung (Pasteurisierung, Kochen, Räuchern) dokumentiert.
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HPP ergänzt Frischeerhalt, ersetzt nicht primäre Entkeimung.
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Reduktion von Restkeimen und Vorbeugung von Nachverkeimung sicherstellen.
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Kühlführung / Logistik:
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Fleisch / Fisch: ≤ 4 °C
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Milchprodukte: ≤ 8 °C
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Temperaturüberwachung & Rückverfolgbarkeit verpflichtend
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Reduktion pathogener Keime (z. B. Listeria, Salmonella, E. coli).
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Stabilisierung der Frische.
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Typische HPP-Parameter: 400–600 MPa, 2–6 Minuten, dokumentiert je Rezeptur.
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Mindestens zwei Chargen-Testreihen: vor und nach HPP.
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Messgrößen: Gesamtkeimzahl, ggf. Indikatorkeime.
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Quantitative Auswertung der Reduktion (Log-Stufen).
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Abweichungen analysieren, Prozess ggf. anpassen.
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Über Haltbarkeit prüfen: Farbe, Geschmack, Geruch, Trübung/Sedimentation.
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Signifikante Abweichungen dokumentieren und interpretieren.
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Jede Änderung (Rezeptur, Verpackung, Prozessparameter, Logistik) erfordert neue Validierung.
-
Mindestens einmal jährlich interne Stichprobenprüfungen.
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Verband kann stichprobenartig prüfen.
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Internes Dossier (~2–3 Seiten) je Rezeptur: Zutaten, Rohstoffe, pH-Werte, HPP-Parameter, Testreihen vor/nach HPP, Stabilitätsdaten, Interpretation, Verantwortliche, Datum.
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Dossier auf Aufforderung dem Verband offenlegen.
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Kategorie D: Wärmebehandelte / gegarte Produkte
Beispiele:
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Suppen, Eintöpfe
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gekochte Saucen
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eingelegte Gemüsegeräte
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Fertiggerichte
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Zutaten vorwärmen / garen, Kerntemperaturen dokumentiert.
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HPP dient zur Haltbarkeitsverlängerung, nicht primärer Entkeimung.
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Kühlführung / Logistik: Lagerung und Transport nach HPP ≤ 8 °C; Monitoring & Rückverfolgbarkeit.
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Reduktion pathogener Keime (z. B. Listeria, Salmonella, E. coli).
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Stabilisierung der Frische.
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Typische HPP-Parameter: 400–600 MPa, 2–6 Minuten, dokumentiert je Rezeptur.
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-
Mindestens zwei Chargen-Testreihen: vor und nach HPP.
-
Messgrößen: Gesamtkeimzahl, ggf. Indikatorkeime.
-
Quantitative Auswertung der Reduktion (Log-Stufen).
-
Abweichungen analysieren, Prozess ggf. anpassen.
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Über Haltbarkeit prüfen: Farbe, Geschmack, Geruch, Trübung/Sedimentation.
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Signifikante Abweichungen dokumentieren und interpretieren.
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Jede Änderung (Rezeptur, Verpackung, Prozessparameter, Logistik) erfordert neue Validierung.
-
Mindestens einmal jährlich interne Stichprobenprüfungen.
-
Verband kann stichprobenartig prüfen.
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-
Internes Dossier (~2–3 Seiten) je Rezeptur: Zutaten, Rohstoffe, pH-Werte, HPP-Parameter, Testreihen vor/nach HPP, Stabilitätsdaten, Interpretation, Verantwortliche, Datum.
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Dossier auf Aufforderung dem Verband offenlegen.
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Kategorie E: Kosmetische Produkte
Beispiele:
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Gesichtscremes
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Lotionen
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Masken
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Gele
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Seren
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Tonerdemasken
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pH stabil (4–7).
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Emulsionen stabil, keine Luftblasen oder Schichtbildung.
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Rohstoffe auf Druckstabilität prüfen.
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Kühlführung / Logistik: Lagerung und Transport ≤ 25 °C; Monitoring & Rückverfolgbarkeit.
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Reduktion pathogener Keime (z. B. Listeria, Salmonella, E. coli).
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Stabilisierung der Frische.
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Typische HPP-Parameter: 400–600 MPa, 2–6 Minuten, dokumentiert je Rezeptur.
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Mindestens zwei Chargen-Testreihen: vor und nach HPP.
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Messgrößen: Gesamtkeimzahl, ggf. Indikatorkeime.
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Quantitative Auswertung der Reduktion (Log-Stufen).
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Abweichungen analysieren, Prozess ggf. anpassen.
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Über Haltbarkeit prüfen: Farbe, Geschmack, Geruch, Trübung/Sedimentation.
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Signifikante Abweichungen dokumentieren und interpretieren.
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Jede Änderung (Rezeptur, Verpackung, Prozessparameter, Logistik) erfordert neue Validierung.
-
Mindestens einmal jährlich interne Stichprobenprüfungen.
-
Verband kann stichprobenartig prüfen.
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-
Internes Dossier (~2–3 Seiten) je Rezeptur: Zutaten, Rohstoffe, pH-Werte, HPP-Parameter, Testreihen vor/nach HPP, Stabilitätsdaten, Interpretation, Verantwortliche, Datum.
-
Dossier auf Aufforderung dem Verband offenlegen.
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