
Senkt das Risiko von Produktrückrufen
Reduziert Lebensmittelabfälle
Bewahrt Geschmack, Textur und Nährwert
Keine Konservierungsstoffe
bis zu 20-fache längere Haltbarkeit
5-fache reduktion von Krankheitserregern
HPP macht den Unterschied
Im Gegensatz zu Pasteurisierung, Sterilisation oder chemischen Konservierungsmethoden bietet HPP entscheidende Vorteile:
Sicherheit & Qualität
HPP bietet höchste Sicherheit bei gleichzeitigem Erhalt der Produktqualität:
HPP macht Lebensmittel zuverlässig sicher. Unter extremem Druck werden krankheitserregende Keime wie Listerien, Salmonellen, E. coli oder Noroviren inaktiviert – ganz ohne chemische Zusätze. Damit erfüllt HPP höchste Anforderungen an Lebensmittelsicherheit und schützt Verbraucher effektiv vor lebensmittelbedingten Erkrankungen. Für Hersteller bedeutet das: Vertrauen bei Handelspartnern und Konsumenten.
Im Gegensatz zu thermischen Verfahren bewahrt HPP den natürlichen Charakter von Lebensmitteln. Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen bleiben weitgehend erhalten. Farbe, Textur und Geschmack verändern sich nicht – Säfte schmecken wie frisch gepresst, Guacamole behält ihre grüne Farbe, Fleisch seine zarte Konsistenz. So können Hersteller Premiumqualität garantieren und sich klar vom Wettbewerb differenzieren.
HPP ist in bestehende Qualitäts- und Hygienekonzepte vollständig integrierbar. Der Prozess ist konform mit der EU-Lebensmittelhygieneverordnung und kann nahtlos in Systeme wie HACCP, IFS Food oder ISO 22000 eingebunden werden. Regelmäßige Prüfungen und Validierungen sichern die gleichbleibend hohe Prozessqualität. Für Unternehmen schafft das Rechtssicherheit – für Verbraucher Transparenz und Vertrauen.
HPP trägt aktiv zur Ressourcenschonung bei: Die längere Haltbarkeit reduziert Lebensmittelabfälle entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Produzenten über den Handel bis hin zum Endverbraucher. Gleichzeitig ermöglicht HPP eine saubere „Clean Label“-Deklaration, da keine Zusatzstoffe notwendig sind. Das macht die Technologie zu einem wichtigen Baustein für eine nachhaltigere Lebensmittelwirtschaft.

Kosmetische Produkte
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Gesichtscremes
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Lotionen
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Masken
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Gele
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Seren
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Tonerdemasken

Wärmebehandelte / gegarte Produkte
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Suppen, Eintöpfe
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gekochte Saucen
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eingelegte Gemüsegeräte
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Fertiggerichte
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Tiernahrung

Proteinhaltige Produkte
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Milchprodukte: Trinkjoghurts, Milchshakes, Yakult-artige Getränke, Quarkzubereitungen
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Fleisch / Fisch: gegarte Fleischscheiben, Räucherlachs, Thunfisch, Hähnchenbrustfilets, Geräuchertes Fleisch
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Pflanzliche Proteinalternativen: Tofu, Tempeh, Sojadrinks mit Proteinzusatz, Proteinshakes

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Gemüse-Salate
(z. B. Gurken-Tomaten-Salat, Krautsalat) -
Getreidesalate
(Couscous, Quinoa, Bulgur) -
Linsensalate
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Bowls
(Gemüse + Körner + evtl. Protein) -
fruchtige Gemüse-Mischungen
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Deli-Schalen mit Dressings
Fertige Mix- / Salatprodukte

Fruchthaltige / säurehaltige produkte
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Obstsäfte
(als 100 % Saft oder Fruchtsaftmischungen) -
Smoothies
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Fruchtpürees
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Fruchtsoßen
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Fruchtgetränke
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Fruchtmischungen
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Konfitüren
(sofern flüssig oder streichfähig)
Welche Produkte lassen sich im HPP-Verfahren behandeln?
Besonders gut lassen sich Säfte, Smoothies, Fertigsalate und Suppen HPP-behandeln. Die Liste aller geeigneter Produkte und Lebensmittel ist dabei jedoch weitaus umfassender:





